Ausstellung „200 Jahre Auswanderung von Deutschen in den Kaukasus“

Über die Veranstaltung

Veranstalter: Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm

In Folge der Napoleonischen Kriege, der durch den Ausbruch des Vulkans Tambora ausgelösten globalen Klimakatastrophe und schweren Missernten kam es vor 200 Jahren zu bedeutenden Auswanderungsbewegungen nach Russland. Viele der Auswanderer waren schwäbische Pietisten, die aus religiösen Gründen den Kaukasus als Zielort wählten. Zahlreiche Auswandererfamilien bestiegen in Ulm Schiffe, um von hier donauabwärts in Richtung Russland zu emigrieren. Die von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e. V. erarbeitete und vom Bundesministerium des Innern unterstützte Wechselausstellung ist jeweils von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr kostenfrei zu besichtigen.

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