Ausstellung „Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Spätaussiedler – angekommen in Neu-Ulm

Über die Veranstaltung

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Tausende Heimatvertriebene und Flüchtlinge in die Stadt Neu-Ulm. Nach 1989 auch viele Spätaussiedler. Die Geschichte dieser Menschen, deren Herkunft und ihren Weg in die neue Heimat dokumentiert die Ausstellung „Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Spätaussiedler – angekommen in Neu-Ulm“ im Pfuhler Museumsstadel. Ein Bürgerprojekt von Erwin Franz, Richard Mergl und Peter Adolf Freitag im Rahmen des Neu-Ulmer Stadtjubiläums 150 Jahre Stadt Neu-Ulm. Veranstaltungsort: Museumsstadel Pfuhl, Hauptstraße 73, 89233 Neu-Ulm/Pfuhl Dauer der Ausstellung: 1. bis 22. September zu den Öffnungszeiten des Museumsstadels: samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr An allen Tagen wird es einen Kaffeeausschank geben. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Ausstellungseröffnung: Samstag, 31. August 2019, 19.30 Uhr im Museumsstadel Pfuhl: Grußwort von Oberbürgermeister Gerold Noerenberg, Vortrag „Warum wir hier sind? – Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler in Stadt und Landkreis Neu-Ulm Dr. Ortfried Kotzian, ehem. Leiter des „Haus des Deutschen Ostens“ und Vorstandsvorsitzender der Sudetendeutschen Stiftung in München Weitere Termine und Informationen zur Veranstlatung gibt es auf wir-leben-neu.de:

termine

Back to top