Dreigeteilt. Auf den Spuren der Donauschwaben

Über die Veranstaltung

Veranstalter: Donauschwäbisches Zentralmuseum

Sie kamen ab dem 18. Jahrhundert aus verschiedenen südwestdeutschen Regionen in das „Ungarnland“ – die Donauschwaben. So nannte man die verschiedenen deutschsprachigen Ansiedler später. Nach dem Zerfall der Habsburgermonarchie zu Minderheiten in den Nachfolgestaaten geworden, entwickelten sie sich seither sehr unterschiedlich. Halrun Reinholz begab sich mit dem Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Südosteuropa (München) auf Spurensuche in Ungarn, Serbien und Rumänien. In ihrem Vortrag beleuchtet sie, wie die dortigen Donauschwaben heute leben und was von ihrem Erbe noch zu sehen ist. Kooperation mit dem Kultur- und Dokumentationszentrum der Banater Schwaben

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