Erinnerung an die Opfer von Zwangssterilisation und NS-»Euthanasie«

Über die Veranstaltung

In Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg und der ig mittendrin Allein in Ulm wurden zwischen 1934 und 1945 über 1100 Frauen und Männer zwangsweise sterilisiert. Mindestens 150 Menschen mit psychischen Erkrankungen und geistiger Behinderung wurden im Rahmen der NS-»Euthanasie« ermordet. Auf Initiative Ulmer Bürger/innen gemeinsam mit dem DZOK Oberer Kuhberg wird nun im Winter 2019/20 ein »Erinnerungszeichen« eingeweiht und ein Gedenkbuch an die Ulmer Opfer veröffentlicht. Die ig mittendrin möchte mit der Eröffnung der Ausstellung »erfasst, verfolgt, ermordet – Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus« einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion leisten. Eintritt frei Ausstellungsdauer bis 15. Mai 2019, täglich geöffnet, 8 bis 21 Uhr, außer sonntags.

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