Honig im Kopf

Über die Veranstaltung

Veranstalter: Theater Neu-Ulm

Eine Geschichte über ein sehr aktuelles Thema, mit viel Wärme und Sinn für Komik erzählt, die auf der Leinwand schon Millionen bewegte. René Heinersdorff hat sie nach einer Vorlage von Florian Battermann geschickt für die Bühne adaptiert - und hier ist sie nicht minder wirkungsvoll. Tilda und ihr Großvater Amandus haben eine sehr enge Verbindung. Als Amandus, der an Alzheimer erkrankt ist, nach dem Tod seiner Frau zusehends abbaut, nimmt ihn Tildas Familie bei sich auf. Doch seine Krankheit stellt Tildas Eltern Niko und Sarah auf manch harte Probe, zumal beide sehr mit sich und ihrer Arbeit beschäftigt sind und auch in ihrer Ehe nicht alles rund läuft. Allein Tilda schafft es, ihrem Opa mit Verständnis zu begegnen. Als Niko seinen Vater in seiner Verzweiflung in einem Heim anmelden will, entführt Tilda Amandus kurzerhand auf eine abenteuerliche Reise nach Venedig - die Stadt, in der er einst so glücklich war ... Publikumsstimmen: Ein sehr tolles Stück im Theater Neu-Ulm !! Eine klasse Leistung von Heinz Koch, Laura Becker, Helga Reichert, Markus Streubel unter der Regie von Claudia Riese. ich kannte weder das Buch noch den Film und ich war zu Tränen gerührt! Ihr könnt euch das nicht entgehen lassen! Jermaine Wolff SUPER Leistung. Toll gespielt. Packendes. fesselndes Thema genial inszeniert! Danke! Gabi und Stefan Ganz großes Theater. Unglaublich berührend und beeindruckend. Mit sehr viel Humor. Danke, Claudia und Heinz. Sabine und Werner Es fehlen einem die Worte. Alzheimer? Nein, Erstaunen und Glücksgefühl, einen tollen Theaterabend erlebt zu haben. Evy und Achim Die Südwest Presse schreibt unter der Titelzeile (print) Wenn die Erinnerung verklebt: Claudia Riese hat die Bühnenfassung von René Heinersdorff nach einer Vorlage von Florian Battermann sehr gefühlvoll und mit viel Wortwitz inszeniert. Die Tragikomödie kommt auf der Bühne leiser und sanfter daher als der Film, aber mindestens genau so lustig. Das liegt auch an der Schauspielkunst von Heinz Koch, der mit 73 Jahren und nach einem Herzinfarkt im Oktober nun wieder auf der Bühne steht. Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt unter der Titelzeile Großes Kino auf der Bühne des Theaters Neu-Ulm: Das Stück lebt aber - zumindest auf den Neu-Ulmer Brettern - auch von der hervorragenden Bearbeitung durch Regisseurin Claudia Riese und durch die überzeugenden Schauspieler. Vor allem verdient die grandiose Leistung von Heinz Kochs Darstellung des erkrankten Amandus uneingeschränkte Bewunderung. Das ist Theater, das unter die Haut geht. -

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